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<pre>Eine Aufholjagd dürfte zudem der Umstand erschweren, dass die Abwesenheit von Spielern wie Weiser, Duda und Kalou nach wie vor massiv die kreative Ader schwächt: Derzeit bleibt somit selbst der Hertha gar nichts anderes übrig, als auf einen freundlich gesinnten Spielverlauf zu hoffen.  <p> Erst in allerletzter Sekunde gelang es denn Bullen eine Katastrophe abzuwenden. Im Falle eines 2:2 wäre der „Underdog“ aufgrund der Auswärtstorregelung in der Europa League gewesen. Dank eines verwandelten Elfmeter ins der 9Minute gewannen die Sachsen jedoch mit 3:2.  <p>  Anbieter Wettmarkt Schalke-Sieg m. 1 Tor Vorsp. Schalke-Sieg m. 2 Tor Vorsp. <p> Wird dem sich offensichtlich beschleunigenden Abwärtstrend nicht Einhalt geboten, dürfte von dem aktuellen 8-Punkte-Polster schon bald nicht mehr viel übrig sein; wenngleich — wie das vergangene Wochenende zeigte — auch die Verfolger nicht gänzlich frei von Fehlern sind. <p>  Allerdings geht man in Bremen inzwischen davon aus, selbst Ausfälle wie diese verkraften zu können, denn, so Kapitän Junuzovic: „Die Mannschaft steht auf dem Platz kompakt zusammen und alle unterstützen sich – auf und neben dem Platz. Wir können so auch Ausfälle von wichtigen Spielern kompensieren.“ Die letzten Ergebnisse scheinen dies jedenfalls zu bezeugen.  </pre>


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<pre>Video: Roger Schmidt gibt zu, dass gegen Barcelona (1:2) in der Schlussphase die „Akkus leer waren“ (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Dem SV Darmstadt 98 kann eigentlich nur noch ein Wunder die Rettung bringen. Sogar um die Relegation zu erreichen, müssten die „Lilien“ ein Dutzend Punkte auf den Hamburger SV gutmachen. Das ist, realistisch betrachtet, ein Ding der Unmöglichkeit.  <p>  Wenngleich wir bezüglich des königlichen Vergleichs gegen die Katalanen nicht ganz so optimistisch sind, können wir am Wochenende zunächst einmal kein Problem erkennen. Die Wettfreunde gehen davon aus, dass den Borussen gegen zu schwache Schanzer ein souveräner Auftritt gelingt. <p> Sieben Punkte beträgt der Schalker Vorsprung in der Tabelle auf Rang 5 — theoretisch können die auf Platz 2 platzierten „Knappen“ noch in die ungeliebte Europa League abrutschen. <p>  Das stetige Auf und Ab dürfte die Mannschaft nun auch bis zur Winterpause beschäftigen: Nach der Prüfung gegen Freiburg steht schließlich der schwere Gang nach Gelsenkirchen an, bevor dann das Gastspiel in Köln den zuvor gegen Ingolstadt lockenden Dreier zu entwerten droht.  </pre> 


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<pre> Fast schon folgerichtig wurde deshalb zuletzt ein Auswärtstermin gebraucht, um sich wieder auf die hochgesteckten Ziele zu besinnen; nach einem faden Beginn warteten die Gladbacher beim 2:2 in Leipzig vor wenigen Tagen mit einer richtig starken Leistung auf.  <p> …jeder der letzten drei Leverkusener Siege über Mainz mit dem gleichen Ergebnis endete (1:0)?  <p>  Während die zehntplatzierten Rheinhessen einen beruhigenden Sieben-Punkte-Puffer auf die Abstiegszone aufweisen, rangiert der Siebte aus Köln sogar nur zwei Zähler hinter den internationalen Startplätzen. <p>  Bereits eine alles andere als sensationelle Niederlage in Gladbach könnte die Lage der Kraichgauer somit noch einmal erheblich verkomplizieren; namentlich bei einem Sieg von Werder im Nord-Derby sähe sich das Team erneut mit zuletzt vergessenen Problemen konfrontiert. <p>  für gewisse Selbstzweifel in den Reihen der Gäste droht allenfalls der Umstand zu sorgen, dass bislang nur der heimische Volkspark vom berichteten Aufschwung profitierte — in der Fremde hatte es zuletzt hingegen fünf Pleiten am Stück gesetzt.  </pre>


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<pre> Gerade erst hatte die Werkself schließlich beim 3:2 auf Schalke deutlich gemacht, dass sie mit kriselnden Gegnern kein Mitleid kennt; im Nachhinein schienen die Leverkusener selbst in der schwachen ersten Hälfte lediglich amüsiert mit der längst totgeweihten Maus zu spielen.  <p> Mit diesem Erfolg hat Borussia Mönchengladbach seine Champions League-Ambitionen unterstrichen und daraufhin zumindest einen Tag auf Rang zwei verbracht.   <p> Folglich wird es den Roten Bullen nun erhebliche Probleme bereiten, die erwiesenermaßen klug taktierenden Gäste konsequent vom eigenen Kasten fernzuhalten: Die punktgenauen Pässe in die Schnittstelle der Abwehr dürften am Samstag kaum ausnahmslos abzufangen sein. <p>  Selbst beim deutschen Rekordmeister zeigte sich somit einmal mehr, dass den Lilien in der Fremde derzeit vieles leichter fällt: Im Vergleich zu der in der Liga kassierten 0:3-Schlappe am Böllenfalltor haben sich die 98er im zweiten Duell mit den Münchnern deutlich widerstandsfähiger präsentiert.  <p> Zwar kommt es dem Liga-Neuling überhaupt nicht in den Sinn, aufgrund dieser Momentaufnahme irgendwelche — vermeintlich — aberwitzigen Ziele zu formulieren: Trotzdem sollte es sich lohnen, vor dem Gastspiel im Borussia-Park auch den exzellenten Tabellenstand im Hinterkopf zu behalten.  </pre>


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<pre> Das letzte Mal, dass Hertha BSC in Gelsenkirchen punkten konnte, war 2005 (0:0). Den letzten Sieg auf Schalke feierte die „alte Dame“ 2004 (3:1).  <p> Wenngleich die Nürnberger Sieglosigkeit nach wie vor besteht, so konnten die Franken daheim zuletzt höher eingeschätzte Kontrahenten immer wieder ärgern.  <p>  Dafür müssen sich die Wolfsburger jedoch in deutlich besserer Form präsentieren als zuletzt, denn der VfL ist in der gesamten Rückrunde nicht nur die offensivschwächste Mannschaft aller Bundesligisten, sondern auch die, mit der geringsten Punkteausbeute. <p>  Das Spiel in der Domstadt nährte die Hoffnung, dass der in der Vorwoche äußerst glücklich eingespielte Dreier gegen den VfB Stuttgart für ein Aha-Erlebnis gut gewesen ist; wenngleich die weitgehend ideenlose Vorstellung gegen die Schwaben in spielerischer Hinsicht als absolut dürftig zu bezeichnen war, machte die späte Wende im Volkspark doch immerhin deutlich, dass sich mit der richtigen Einstellung auch einmal ein eigentlich unverdienter Erfolg erzwingen lässt.  <p> Das Ziel ist klar: Werder will so schnell wie möglich wieder in die Erfolgsspur finden, am besten unmittelbar nach der Ligaunterbrechung am letzten November-Wochenende gegen den SC Freiburg.  </pre>


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